Katzen sind für ihr ausgeprägt unabhängiges Wesen bekannt. Sie rümpfen die Nase über ihr einst geliebtes Katzenfutter oder spielen die beleidigte Leberwurst, wenn man sich eigentlich nur eine flauschige Kuscheleinheit wünscht. Dieses wählerische Temperament kann sich auch auf ihr Trinkverhalten auswirken; wenn sie sich divenhaft weigern, aus ihrem Wassernapf zu trinken, kann das für Dosenöffner beunruhigend sein und zu einer dehydrierten und ungesunden Katze führen. Wenn Sie bemerken, dass Ihre Katze nicht wie gewohnt aus ihrem Wassernapf trinkt, geraten Sie nicht gleich in Panik! Heute gehen wir den Gründen auf den Grund, warum eine Katze kein Wasser trinkt, erläutern die Symptome einer dehydrierten Samtpfote und geben Ihnen praktische Lösungen an die Hand, um Ihre Katze wieder zum Trinken zu animieren.
Wie viel Wasser sollte meine Katze trinken?

Im Gegensatz zu vielen von uns, die den ganzen Tag über an ihren Wasserflaschen nippen, trinken Tiere nur, wenn sie durstig sind. Die Wassermenge, die ein Tier trinken muss, variiert von Art zu Art, und als kleine Tiere benötigen Katzen viel weniger Wasser als Sie oder ich.
Ihre durchschnittliche 4 kg schwere Katze benötigt etwa 200 ml Wasser pro Tag. Größere Katzenrassen wie Maine Coons benötigen etwas mehr, etwa 300 ml bei einem Gewicht von 6 kg.
Dieser Flüssigkeitsbedarf kann leicht schwanken, je nachdem, welche Art von Katzenfutter Ihr Stubentiger frisst. Nassfutter hat einen höheren Feuchtigkeitsgehalt als Trockenfutter und versorgt Ihre Fellnase bereits beim Fressen mit Wasser. Wenn Ihre Katze jedoch ausschließlich Trockenfutter frisst, muss sie möglicherweise etwas mehr Wasser trinken, um hydriert zu bleiben.
Wie Sie sehen, ist dieser Flüssigkeitsbedarf viel geringer als unsere empfohlenen zwei Liter pro Tag. Wenn Sie also glauben, dass Ihre Katze nicht genug Wasser trinkt, nimmt sie möglicherweise genau die Menge zu sich, die sie zur Hydrierung benötigt.
Dehydrierung bei Katzen: Was sind die Anzeichen dafür, dass eine Katze zu wenig Wasser trinkt?
Für Dosenöffner kann es schwierig sein, täglich zu überwachen, wie viel ihre Katze trinkt. Die Anzeichen einer Dehydrierung zu kennen, kann Ihnen daher helfen, die Situation richtig einzuschätzen.
Zu den Anzeichen, auf die Sie bei einer Katze, die nicht genug trinkt, und bei einer Dehydrierung achten sollten, gehören:
- Trockene Mundschleimhäute und Zahnfleisch: Um dies zu überprüfen, drücken Sie kurz auf das lachsrosa Zahnfleisch Ihrer Katze. Es sollte weiß werden und innerhalb von ein paar Sekunden wieder die rosa Farbe annehmen. Wenn es länger dauert, bis das Zahnfleisch wieder seine normale Farbe hat, kann dies ein Zeichen für Flüssigkeitsmangel sein.
- Verringerte Hautelastizität: Wenn Sie die Haut Ihrer Katze vorsichtig hochziehen, sollte sie sich schnell wieder zurückbilden. Zieht sie sich nicht schnell zurück, könnte die Katze dehydriert sein.
- Verstopfung: Ein Mangel an Wasser kann den Stuhl Ihrer Katze verhärten und zu Verstopfung führen, was ein Indikator für Dehydrierung sein kann.
- Hecheln: Hecheln ist bei Katzen unnormal und kann ein Anzeichen für Flüssigkeitsmangel sein.
Warum trinkt meine Katze kein Wasser?
Es gibt viele Gründe, warum eine Katze nicht aus ihrem Napf trinkt.
Hier sind einige der wichtigsten:
- Sie muss es nicht
Wenn Ihre Katze Nassfutter frisst, nimmt sie möglicherweise bereits ausreichend Feuchtigkeit über ihre Mahlzeiten auf. Das macht sie weniger durstig, weshalb sie weniger Wasser trinkt.
- Es ist Instinkt
In freier Wildbahn meiden Katzen stehende Gewässer wie Pfützen oder abgestandene Teiche, da diese häufig Keime und Bakterien enthalten. Wenn Ihre Katze nur aus einem Wassernapf trinkt, könnte die fehlende Bewegung im Wasser sie davon abhalten.
- Sie haben ein wählerisches Tier
Wenn eine Katze nicht trinkt, kann das schlicht an ihrer Wählerischkeit liegen. Manche Katzen sind penibler als andere, wenn es darum geht, wie ihr Wasser serviert wird. Manche mögen es aus einem Napf, andere direkt aus dem Wasserhahn. Sogar die Größe oder das Muster des Napfes kann manche Stubentiger abschrecken. Wenn das Wasser schon länger steht oder der Napf nicht sauber ist, rümpfen sie die Nase, da sie riechen, wenn mit der Wasserquelle etwas nicht stimmt.
- Zugrunde liegende Gesundheitsprobleme
Gesundheitliche Probleme wie Nieren- oder Schilddrüsenerkrankungen können dazu führen, dass eine Katze nicht trinkt. Zahnerkrankungen, die bei domestizierten Katzen häufig vorkommen, können Schmerzen im Maul verursachen und die Katze vom Trinken abhalten.
Hilfe! Meine Katze trinkt nicht, was soll ich tun?
Wenn Sie bemerken, dass Ihre Katze nicht trinkt, sollten Sie als Erstes Ihren Tierarzt aufsuchen. So kann er Ihre Fellnase untersuchen und sicherstellen, dass keine gesundheitlichen Probleme vorliegen, die für den fehlenden Durst verantwortlich sind.
Wenn Sie festgestellt haben, dass das Trinkverhalten keine besorgniserregenden Ursachen hat, haben wir ein paar Tipps, wie Sie Ihre Katze wieder zum Trinken animieren können:
- Wechseln Sie den Wassernapf. Kleinigkeiten wie das Material, die Größe oder das Muster können ausreichen, um die Katze abzuschrecken. Probieren Sie eine Veränderung aus. Wenn das nicht hilft, können Sie versuchen, sie direkt aus dem Hahn trinken zu lassen oder einen Trinkbrunnen aufzustellen.
- Füllen Sie den Napf täglich mit frischem Wasser auf und achten Sie darauf, dass er blitzsauber ist.
- Stellen Sie den Napf an einen anderen Ort und stellen Sie sicher, dass er nicht in der Nähe der Katzentoilette steht.
Die Fütterung von Nassfutter ist eine weitere großartige Möglichkeit, sicherzustellen, dass Ihre Katze hydriert bleibt, besonders wenn sie beim Wassertrinken wählerisch ist. Achten Sie darauf, ein Nassfutter einer vertrauenswürdigen Marke (Tipp: Scrumbles) zu wählen, und lesen Sie immer das Etikett, damit Sie wissen, dass das, was zur Fütterungszeit in den Napf kommt, hochwertig und nahrhaft ist.
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Warum sollten Sie sich für Scrumbles Nassfutter entscheiden?
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Und das sind die Gründe:
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- Proteinreich - Unsere Rezepturen enthalten bis zu 77 % hochwertiges Fleisch, um unsere fleischfressenden Katzenfreunde satt zu machen, und wir verwenden niemals pflanzliche Proteine, die wenig ernährungsphysiologischen Nutzen für Katzen bieten.
- Entwickelt mit Ernährungsexperten und tierärztlich geprüft - unsere Rezepte sind FEDIAF-konform und wurden mit Blick auf eine optimale Katzengesundheit entwickelt, damit Sie sicher sein können, dass Ihre Katze alles bekommt, was sie für ihr Wohlbefinden braucht.
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